Migranten-Integration während Corona: ist das zur Zeit möglich?

Das musste sich die deutsche Kanzlerin Angela Merkel beim 12. Integrationsgipfel der Bundesregierung an diesem 19. Oktober fragen. Die Arbeitsbedingungen sind derzeit für jeden schwer, doch es gibt weitere Sozialfaktoren, die die Migranten betreffen. Die Erlernen der Sprache wird jetzt darüber hinaus komplizierter durch die limitierten sozialen Interaktionen. Frau Merkel glaubt, dass es imperativ ist, gerade mit Bundesländern zusammen zu arbeiten. Solche Anstrengung soll dieses Differenzial weiterhinaus kleiner zu machen, laut die Zeit.¹ Merkel erläutert, dass “die Pandemie trifft uns unterschiedlich hart”.²

Swaantje Marten, aus der Frankfurter Allgemeinen, stimmt auch zu.³ Da stellt man sich die Frage, ob die Corona-Pandemie nicht die einzige Krise ist. Für Migranten gäbe es momentan eine Integrationskrise. Die soll die Folge der Pandemie sein, dass es Menschen unterschiedlich hart betrifft.

Deutschland, ein Land, das 1.1 Millionen Flüchtlinge im Jahr 2015 willkommen hat,⁴ konnte seine Integrations-Verbesserungen verlieren. Dieses Differenzial ist notwendig, wenn man sich überlegt, welcher Art die Arbeitsstellen der Migranten meistens haben.

Jedenfalls gäbe es weiter hinaus noch Hoffnung, die Integrationsverbesserung von Migranten, die es in Deutschland neulich gibt, nicht zur verlieren inmitten dieser Corona-Pandemie.

Quellen:

  1. Die Zeit (2020) https://www.zeit.de/video/2020-10/6202621275001/angela-merkel-die-corona-krise-trifft-menschen-mit-migrationshintergrund-hart
  2. Die Zeit (2020) https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-10/angela-merkel-corona-pandemie-12-integrationsgipfel-deutschland
  3. Frankurter Allgemeine (2020) https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/corona-pandemie-bedroht-integration-von-zuwanderern-17009383.html
  4. Politico (2020) https://www.politico.eu/article/germany-1-1-million-refugee-arrivals-in-2015/

27. Oktober 2020, Kurzkommentar